Jedes Unternehmen, jede Firma, jeder Konzern kauft Waren ein. Diese Waren veredeln sie in einem optimierten und effizienten Produktionsprozess. Danach werden die Waren entweder weiter an das nächste Unternehmen verkauft , dass das Produkt wiederum veredelt, oder der Endkunde/Verbraucher kauft das Produkt um es zu konsumieren. Dies funktioniert genauso mit einer Dienstleistung. Nur ist hier meist die Arbeistkraft direkter mit dem Konsument verbunden (Friseur, Handwerker, etc.).
Bei dem Weiterverkauf einer Ware gibt das Unternehmen alle Kosten wie Warenkosten, Gehälter (mit Lohnsteueranteil), Steuern etc. in dem Verkaufspreis weiter. Entweder an ein Unternehmen oder an den Konsument. Der Konsument ist nun die Person, die das Produkt nicht weiter veredelt, dadurch keinen Mehrwert schafft und es auch nicht weiter verkauft. Er vernichtet durch seinen Verbrauch das Produkt. Somit ist er jeniger, der auf den Kosten sitzen bleibt. Damit hat er die im Preis enthaltenen Warenkosten, den durch die einzelnen Unternehmen geschaffenen Mehrwert, die Gehälter, die in den Gehältern enthaltenen Lohnnebenkosten und die Steuern bezahlt.
Ein Unternehmen darf keine Steuern zahlen, da es sonst jedes Jahr Verluste zu verbuchen hätte. Die Pleite ist die Folge davon. Steuern, die ein Unternehmen an den Staat zahlen muss, werden immer weiter gereicht. Der Konsument zahlt alle Steuern, auch die im Preis versteckten.
Wertschöpfungskette:

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Vom Verbraucher fließt in Richtung der Händeler, Großhändler, dann Produzenten und Zulieferer das Geld. In Richtung Konsument fließt die Ware.